Baiona nach Porto Leixoes – Aufenthalt in Porto

Nach einigen Tagen vor Anker in Baiona machen wir uns auf den Weg nach Porto.
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Großsegel setzen

Großsegel setzen

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Da wenige Häfen dauerhaft geöffnet sind und die Küste sich meist nicht zum Ankern eignet, haben wir uns entschieden direkt nach Porto bzw Porto Leixoes zu fahren. Dies ist eine Strecke von knapp 70 Seemeilen und beinhaltet, da die Tage zu kurz sind, eine Nachtfahrt. Wir fuhren also bei relativ ruhigem Wetter nach draußen. Relativ ruhig bedeutet auf dem Atlantik 2m Wellengang und mäßiger Wind. Aufgrund der Steilküste haben sich zu dem normalen Wellengang auch noch Kreuzseen eingestellt. Das schlug sich auf den Magen meiner beiden Mitreisenden aus. Sie konnten die Reise leider, trotz der Begleitung von Delphinen, nicht so genießen wie es dieser Reise angemessen war. Es war schönes Wetter und wir sind problemlos am nächsten Morgen in Leixoes angekommen. Wir haben uns einen schönen Platz im Hafen gesucht und einen Platz für die Kirke freigehalten die bisher im Vorhafen von Leixoes ankerte. Bei der Anmeldung ist leider herausgekommen dass wir über 12 Meter sind. Das heißt der Hafenmeister konnte lesen und unsere Daten richtig deuten. Wir mussten also leider 8 € mehr bezahlen als Kirke und Albacora. Auch gibt es abgesehen von einem Monatstarif keine weiteren Rabatte das heißt dass wir jeden Tag 32 € im Voraus bezahlen mussten. Der Monatstarif ist extrem günstig und rechnet sich nach 9 Tagen Aufenthalt. Da wir flexibel sein wollten haben wir uns dagegen entschieden.

Ausflug Leixoes

Ausflug Leixoes

Ausflug Leixoes

Ausflug Leixoes

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Wir haben schöne Ausflüge nach Porto unternommen. Die Stadt ist sehr schön und definitiv eine Reise wert.
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Das Hafenbecken war leider extrem dreckig und es schwamm sehr viel Müll und tote Tiere herum. Schon etwas ekelig. Am vorletzten Tag unseres Aufenthalts hat uns Kasia verlassen und ist zurück nach Berlin geflogen. Es waren sehr schöne zwei Wochen mit ihr. Danke. Nach einem gelungenen Abschiedsessen mit Fisch und Grillplatte haben wir uns von den Crews der Albacora und der Kirke verabschiedet und hoffen sie irgendwann in der Nähe der Kanarischen Inseln oder Marokko wiederzutreffen.
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Es ist schon traurig wenn sich die Wege trennen. Mit der Kirke fuhren wir seit Schottland zusammen.
Am nächsten Morgen sind wir um 5 Uhr aufgestanden und um kurz vor 7 Uhr
abgefahren. Bei erst nebligen diesigem Wetter sind wir raus aufs Meer für die 160 Seemeilen Richtungen Lissabon. Wir hoffen dies in zwei Tagen und einer Nacht hinzubekommen. Direkt nach der Ausfahrt konnten wir wieder unsere Slalom Strecke zwischen den Fischer Bojen genießen und mussten extrem Wachsam sein .
Fischerboje Suchspiel

Fischerboje Suchspiel


Delfine haben uns am Anfang auch wieder begleitet. Während ich dies gerade schreibe kommt gerade wieder ein Trupp zu mir hin geschwommen .
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Wir hoffen dass die Fahrt weiterhin so ruhig vonstatten geht und werden weiter von Lissabon aus berichten.

mark

2 comments

  1. Nach Lissabon, der Stadt des Lichts und des Fado. Dort, wo das Padrão dos Descobrimentos sich dem Meer zuwendet. Mutige Entdecker muss man nicht nur in der Vergangenheit suchen, die seid auch ihr.
    Wir haben sehnsuchtsvolle Erinnerungen an diese Stadt.
    Fröhliches Eintauchen und Genießen wünschen
    Claudia und Peter

    • Hallo ihr beiden,
      super vielen lieben Dank. Wir freuen uns auf die Besichtigung dieser schönen Stadt. Die letzte ist bei mir Jahrzehnte her. Dies soll außerdem unser Absprungpunkt nach Madeira oder Kanaren sein (je nach Wind).
      Das wird dann mit min. 500 Seemeilen unsere bisher größte Strecke. Wir planen rund 6 Tage und 5 Nächte “nonstop”.
      Die Wellen sind z.Zt. leider sehr hoch aber der Wind scheint aus der richtigen Richtung zu kommen. Jau.
      Mal schauen wann es losgehen kann.
      Viele liebe Grüße
      Doro und Mark

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